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Buch: Franz Hörmann, Otmar Pregetter: Das Ende des Geldes

Montag, Mai 2nd, 2011

In ihrem Buch: „Das Ende des Geldes“ beschreiben Franz Hörmann und Otmar Pregetter vor allem die negativen Seiten des Geldes, als nicht demokratisch legetimiert. Sie wettern vor allem gegen die Geldschöpfung der privaten Banken, die aus ca 2% Mindesteinlage 98% des Geldes schöpfen. Es geht ihnen auch darum zu zeigen, dass die veralteten Ideen des Geldes und der doppelten Buchführung dem Betrug Tür und Tor öffnen. Etwas kurz kommt ihre Darstellung einer alternativen und demokratisch legitimierten Ökosozialen Gesellschaft, was in einem Folgeband nachgeholt werden soll. Dort ist Geld nur noch eine elektronische Information, die allen Menschen ermöglichen soll, Ihre Potentiale zu entfalten. Die Bankberater sind daher dann nur noch Lebensberater. Tatsächlich sind die Banken einmal entstanden, weil die Goldschmiede mehr Depotscheine für Gold ausgaben, als sie eigentlich deponierten. Hörmann und Pregetter beschreiben auch, auf welch abenteuerliche Weise viele Reiche Menschen zu Geld kamen.Fast alle waren große Spieler und Betrüger. Echt empfehlenswert das Buch.