Die Krisen des Kapitalismus


Das System steckt in der Krise. Ihm geht die Arbeit aus und es stößt an seine ökologischen Grenzen. Die Menschen wählen Rechts. Aber das ist keine Lösung. Die Regierungen müssten beherzt gegen den Klimawandel handeln und auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft setzen. Aber es wird nicht genug in dieser Richtung getan. Die Wirtschaft scheint auch nicht in diese Richtung gehen zu wollen. Entweder ändert sich das System bei Design oder bei Desaster. Es sieht so aus, als käme das Desaster. Ich glaube nicht, dass Nachhaltigkeit und Klimaschutz mit Kapitalismus zusammen gehen. Der Kapitalismus braucht Wachstum. Er verbraucht damit immer mehr Ressourcen. Die Menschen werden aber wohl keinen neuen Sozialismus haben wollen. Sie denken, dass der Mensch egoistisch ist und der Kapitalismus das quasi naturgegebene Wirtschaftssystem dafür ist. Aber der Kapitalismus führt in den Untergang. Es wird behauptet, dass die Menschen sich eher das Ende der Welt, als das Ende des Kapitalismus vorstellen können. In Revolutionen haben sich spontan Rätesysteme gebildet. Das ist radikal demokratisch. Die Gesellschaft so aushandeln, wie ein neues Wirtschaftssystem aussehen soll. Das hätte für alle Vorteile, nur eben nicht für besonders Macht besessene Menschen und Reiche. Es muss was getan werden, um dem drohenden ökologischen Kollaps entgegen zu wirken. Große Firmen sollten den Beschäftigten gehören. Für kleinere Firmen kann der Markt gelten. Vielleicht lässt sich so auch die Armut und der Hunger bekämpfen. Der Kapitalismus hat keine Antwort auf die Krisen. Es muss sich etwas ändern, sonst steht das Überleben der Menschheit auf dem Spiel.

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