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- 20.8.2011: Die nächste Rezession kommt bestimmt
- 24.7.2011: Krieg und Ausbeutung bleiben die Triebfedern des Kapitalismus
- 14.6.2011: Griechenlands Zukunft wird verzockt
- 23.5.2011: Der Kapitalismus funktioniert gar nicht
- 9.5.2011: Griechenland erneut in der Krise
- 2.5.2011: Buch: Franz Hörmann, Otmar Pregetter: Das Ende des Geldes
- 26.3.2011: Portugal: Ministerpräsident zurückgetreten
- 26.3.2011: Buch: Jean Ziegler, Der Hass auf den Westen
- 17.2.2011: Geld als Schuld
- 11.2.2011: Revolution in Tunesien und in Ägypten
Blogroll
Archive für August 2009
Die Wirtschaft soll angeblich wieder wachsen
24.8.2009 von admin.
Die Zeitungen berichten es groß: Wir haben wieder 0,3% Wachstum. Aber 0,3% von was, auf welcher Grundlage? Die Vorjahresmonate und das Vörgängerquartal waren ebenfalls niedriger. Da kann es vielleicht ein klein wenig Sommerwachstum geben. Und schon wird wieder jubiliert, die Krise sei vorbei. Kann das sein? Was kommt aber nach den Konjunkturprogrammen? Wie sieht es dann aus? Das ist alles Wunschdenken und hört sich an, wie das Pfeifen im Walde.
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Die Krise wird immer schlimmer
9.8.2009 von admin.
Die Jugendlichen machen Koma-Saufen anstatt sich politisch zu betätigen und Baustellen von Kohlekraftwerken zu besetzen. Die Gewalt in den Städten nimmt zu. Alle halten still, um nur ja nicht ihre Arbeit zu verlieren. Dabei kann es nach der Krise nur noch schlimmer werden mit der Ausbeutung. Denn viele Firmen werden die Krise nicht überstehen und die Arbeitslosigkeit wird steigen. Die sozialen Kassen geraten unter Druck und es wird vermehrt im sozialen Bereich gespart. Das alles wird aber erst nach der Wahl gesagt.
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Es gibt kein richtiges Leben im Falschen
3.8.2009 von admin.
Das sagte Adorno. Denn die Beziehungen im Kapitalismus sind gestört. Da ist zum einen die Entfremdung von der Arbeit. Da dem Arbeiter die Ware, die er produziert nicht gehört, wird sie ihm entäußert und entfremdet. Da ist aber zum anderen auch die gesellschaftliche Vermittlung der Produktion über die Ware. Der Warenfeitischismus sorgt dafür, dass sich die Tauscher der Waren nie von Gleich zu Gleich begegnen. Marx sagte, dass wenn man menschlich produzierte, den Tauscher der Ware gleich doppelt bejahen würde. Aber an den gestörten Beziehungen der Menschen scheint sich niemand zu reiben. Marx sagte, dass man im Kapitalismus nur im Kampf gegen das System zu sich selbst finden könnte.
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