Archive for the ‘Theorie’ Category

Videos von Prof. Bontrup bei YouTube

Samstag, Oktober 1st, 2016

Bei Youtube gibt es Videos von Prof. Bontrup von der Memorandum Gruppe.

Videos von Prof. Mausfeld auf YouTube

Freitag, August 26th, 2016

Es gibt ein paar Klasse Videos von Prof. Mausfeld auf YouTube. Er beschäftigt sich mit Herrschaftstechniken.

Er redet auch gegen den Neoliberalismus.

Videos von Ulrike Herrmann

Samstag, Mai 28th, 2016

Auf YouTube gibt es einige Videos von Ulrike Herrmann. Sie ist Redakteurin bei der TAZ. Sie behauptet, dass der Kapitalismus zusammenbrechen wird, weil es Umweltgrenzen und Ressourcengrenzen gibt.

Videos von Heiner Flassbeck

Sonntag, Mai 15th, 2016

Bei YouTube gibt es ein paar Videos von Heiner Flassbeck. Heiner Flassbeck war Chef Ökonom der UNCTAD. Der UN Organisation für wirtschaftliche Entwicklung. Heiner Flassbeck vertritt die Position des Keynesianismus. Er hat eine Webseite unter Flassbeck-Economics.

Buch von Tim Jackson: Wohlstand ohne Wachstum

Montag, Dezember 23rd, 2013

Endlich hat auch ein Ökonom das Wachstum der Wirtschaft verworfen. Der Engländer Tim Jackson schreibt in seinem Buch Wohlstand ohne Wachstum, dass die Politik des Wachstums um jeden Preis die Wirtschaftskrise von 2008 verursacht hat. Denn alles wurde getan, um den Konsum anzukurbeln. Auf einem begrenzten Planeten kann es jedoch kein grenzenloses Wachstum geben. Wir bräuchten eine andere Art des Wohlstands. Die Jagd nach dem immer Neuen sei nicht aufrecht zu halten. Wie eine Wirtschaft ohne Wachstum ausehen könnte, dazu macht der Autor nur grobe Angaben. Die Arbeitszeit müsste verkürzt werden und die Arbeit auf alle gerecht verteilt werden. Zudem müsste es Investitionen in die Ökologie geben. Die Commons oder Gemeinschaftsgüter müssten wieder vermehrt hergestellt werden. Die Produkte müssten länger halten und leicht repariert werden können. Der Konsumismus müsste überwunden werden auch durch Teilhabe der Menschen an der Gemeinschaft. Er fordert von der Politik ein beherztes umlenken der Wirtschaft auf einen Wohlstand ohne Wachstum.

Buch: Franz Hörmann, Otmar Pregetter: Das Ende des Geldes

Montag, Mai 2nd, 2011

In ihrem Buch: „Das Ende des Geldes“ beschreiben Franz Hörmann und Otmar Pregetter vor allem die negativen Seiten des Geldes, als nicht demokratisch legetimiert. Sie wettern vor allem gegen die Geldschöpfung der privaten Banken, die aus ca 2% Mindesteinlage 98% des Geldes schöpfen. Es geht ihnen auch darum zu zeigen, dass die veralteten Ideen des Geldes und der doppelten Buchführung dem Betrug Tür und Tor öffnen. Etwas kurz kommt ihre Darstellung einer alternativen und demokratisch legitimierten Ökosozialen Gesellschaft, was in einem Folgeband nachgeholt werden soll. Dort ist Geld nur noch eine elektronische Information, die allen Menschen ermöglichen soll, Ihre Potentiale zu entfalten. Die Bankberater sind daher dann nur noch Lebensberater. Tatsächlich sind die Banken einmal entstanden, weil die Goldschmiede mehr Depotscheine für Gold ausgaben, als sie eigentlich deponierten. Hörmann und Pregetter beschreiben auch, auf welch abenteuerliche Weise viele Reiche Menschen zu Geld kamen.Fast alle waren große Spieler und Betrüger. Echt empfehlenswert das Buch.

Geld als Schuld

Donnerstag, Februar 17th, 2011

Ich habe heute interessante Videos über das Geldsystem bei YOUTUBE gesehen. Es sind 5 Teile und heißen alle Geld als Schuld (Deutsche Synchronisation). Darin wird erklärt, warum unsere Wirtschaft wachsen muss, weil die privaten Banken fast unendlich Kredite schöpfen. Dagegen muß was getan werden. Man könnte z.B. Tauschringe gründen.

Konservative Think Tanks unterwandern die Demokratie

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Die Bertelsmannstiftung und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft machen Propaganda für den Neoliberalismus. Sie sind Millionen schwer und predigen den Kapitalismus nach Ansicht der konservativen Elite dieses Landes. Sie kauften sich sogar in der ARD-Sendung Marienhof ein um den Jugendlichen zu zeigen, wie Marktwirtschaft funktioniert. Eine Reihe von Politikern, auch Grünen unterstützen die Initiative neue soziale Marktwirtschaft ISNM. Die ISNM wurde 1999 vom Metallarbeitgeberverband Gesamtmetall und der Elektroindustrie gegründet.

Griechenland ist Pleite und braucht Hilfe.

Mittwoch, April 28th, 2010

Die Griechen sollt ca 9% an Zinsen für Staatsanleihen zahlen. Spekulanten hatten gegen Griechenland gewettet und so die Zinsen in die Höhe getrieben. Es sind Zahlen von bis zu 135 Mrd Euro über 3 Jahre im Umlauf. Auf jeden Fall wird es teurer als die Anfangs genannten 45 Mrd Euro. Es treiben auch die nächsten Kandidaten auf die Pleite zu, wie Portugal, Spanien und Irland. Das wird alles noch sehr teuer werden, um den Euro zu retten.

In der Produktion herrscht keine Demokratie

Donnerstag, Oktober 15th, 2009

Die Aufklärung hat den Produktionsbereich außer acht gelassen, wie Robert kurz schreibt. Es herrscht dort keine Demokratie. Wie soll man sie gegen die Hierarchie der Kapitalbesitzer durchsetzen? Mit Mitbestimmung ist es allein nicht getan. Es sollte erst mal eine Debatte darüber geben, was zu einem Guten Leben eigentlich dazugehört und wie nachhaltig produziert werden kann. Alte Industrien, wie der Braunkohle- und Steinkohlebergbau müßten abgebaut werden. Genauso wie Atomkraft und Grüne Gentechnik. Die erneuerbaren Energien könnten dabei helfen, die Hierarchie in der Energieversorgung aufzubrechen, weil sie dezentral und bürgernah sind. Es gibt die Open Source Bewegung, die sich von der Software zur Hardware weiterentwickeln will. Das sind alles Beispiele, wie es mit mehr Demokratie in der Produktion weitergehen könnte. Dazu gehören auch Konsumgenossenschaften und Wohnungsbaugenossenschaften. Der Dritte Bereich der NPOs und NGOs könnte auch ein Weg sein, mehr Demokratie zu erreichen.

Es muß aber noch viel mehr darüber debattiert werden. Der Kapitalismus ist in der Krise und ich weiß nicht, ob er sie überstehen kann. Die angesprochenen Maßnahmen können aber nur eine Keimform sein. Denn der Phasensprung zu einer Wirtschaft ohne Kapitalismus läßt sich nicht vorherplanen. Es muß mehr über Alternativen zum Kapitalismus debattiert werden.